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    Es ist die Internetpräsenz des Rheinland-Pfälzischen Eis- und Rollsportverbands.

    Die Anschrift unserer Geschäftsstelle:

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    Tel,: 06247-477    Mobil: 0160-94400846

    Email: geschaeftsstelle(at)rperv.de

    Es finden sich in regelmäßigen Zeitabständen Neuerungen. Wir haben die wichtigsten Informationen hinterlegt. Sollten Sie Fragen, Anregungen und Kritik zu diesen Seiten und den darauf veröffentlichten Informationen, haben senden Sie uns bitte eine Email.


    Aktuelle Informationen:

    Nachricht der Nationalspieler an die Eishockey-Kids



    Liebe RPERV-Mitglieder,

    die Ministerpräsidenten*innen haben in der letzten Woche zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, dass deutschlandweit einheitliche und massive Verschärfungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie ab Montag den 02.11.2020 in Kraft treten. Neben strengeren Kontaktbeschränkungen, auch die Schließung von Freizeit- und Kultureinrichtungen. Darunter fallen auch alle Sportstätten für den Amateur- und Breitensport.
    Die getroffenen Beschlüsse sind ein harter Schlag für unseren Sport und wir leisten unseren Beitrag an der Gesellschaft. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten großartige Arbeit geleistet. Die ausgearbeiteten Hygienekonzepte wurden verantwortungsvoll und diszipliniert durchgeführt. Dafür möchten wir allen Vereinen nicht nur unseren Dank, sondern auch unseren Respekt, aussprechen.
    Der DOSB, die Landessportbünde, die Dachverbände sowie die Fachverbände haben dem Innenministerium des Bundes und der Länder eindringlich die alarmierende Situation dargelegt.

    Gegenüber den Medien hat der DOSB wie folgt reagiert:
    „Sorgen um SPORTDEUTSCHLAND intensivieren sich

    Der DOSB bedauert sehr, dass dieser temporäre Lockdown, inklusive eines Verbots des Amateursports, offenbar nötig geworden ist. Wir tragen diese Maßnahme zwar trotz der negativen Effekte für den Sport grundsätzlich solidarisch mit. Allerdings werden sich die bereits sichtbaren und die noch unsichtbaren Corona-Schäden in SPORTDEUTSCHLAND durch diese pauschale Maßnahme der Politik nochmals deutlich verstärken. Leider berücksichtigt der generelle Lockdown nicht die vielfältigen und erfolgreichen Aktivitäten des Sports, der durch ein hohes Maß an Disziplin und mit der konsequenten Umsetzung von Hygiene-Konzepten erreicht hat, dass der Sport kein Infektionstreiber ist.

    Wir begrüßen, dass der Profi- und Spitzensport nicht ausgesetzt wird, auch wenn er ohne Zuschauer stattfinden muss. Es bleibt jedoch dabei, dass die gesamte Sportlandschaft, von der Bundesliga bis zum Kinderturnen, untrennbar zusammengehört. Unsere 27 Millionen Mitglieder in rund 90.000 deutschen Sportvereinen wissen, dass nur der gemeinschaftliche Sport im Verein seine wertvolle soziale und gesundheitliche Wirkung entfalten kann und auch individuelles Sporttreiben hier keinen Ersatz darstellt.

    Um den Beitrag der Vereine, Bünde und Verbände zur gesellschaftlichen Stabilität auch dauerhaft und nach der Krise gewährleisten zu können, fordern wir im Bereich der angekündigten Nothilfen, dass der Sport in seiner ganzen Vielfalt unproblematisch daran teilhaben kann.“

    Damit den Beschlüssen der Politik zu eigens aufgelegten Nothilfen für die vom erneuten Lockdown Betroffenen nun auch Taten folgen und konkrete Hilfe bei den Vereinen ankommt, werden wir uns unmittelbar an die zuständigen Minister Horst Seehofer, Peter Altmaier und Olaf Scholz wenden.

    Wie im Sport üblich, werden wir uns im DOSB auch von diesem erneuten Rückschlag nicht entmutigen lassen und wir appellieren an alle Mitglieder in den Sportvereinen vor Ort, in den Bünden und Verbänden, sich weiterhin mit viel Herzblut für die Vielfalt des Sports zu engagieren. Lassen Sie uns gemeinsam die Zeit aktiv nutzen, um während und nach dem Lockdown umso klarer die Argumente des Sports hörbar zu machen.

    Stellungnahme Landessportbund:

    In der Stellungnahme unterstreicht der LSB auch die Bedeutung des organisierten Sportes für die persönliche Gesundheit und das Gemeinwohl und beschreibt die Sorgen der Vereine und Verbände in Bezug auf ihre Finanzen und die Mitgliederentwicklung.

    „Insofern macht sich der Landessportbund gemeinsam mit den drei regionalen Sportbünden stark für ein zusätzliches oder ergänzendes Hilfsprogramm, das den Vereinen über die reine Insolvenzvermeidung wieder eine Perspektive bietet, um gezielt Programme zur Mitgliederbindung und -gewinnung zu initiieren, um so auch weiterhin dauerhaft ihren Beitrag zur gesellschaftlichen Stabilität auch nach der Krise gewährleisten zu können“, so der LSB in seiner Stellungnahme.

    Das ausführliche Statement lesen Sie hier https://www.lsb-rlp.de/news-pressemitteilungen/2020/die-sorgen-der-rheinland-pfaelzischen-sportvereine-werden-groesser

    Stellungnahme RPERV:

    Mit der sehr guten Zusammenarbeit der Eishockey-Verbände Hessen und NRW ist ein gemeinsames Positionspapier (siehe unten) zur aktuellen Lage entstanden.

    Das Papier liegt dem Ministerium des Inneren und Sports Rheinland-Pfalz, dem Landessportbund sowie den 3 Sportbünden vor.

    Die Situation der Eissportstätten verschlimmert sich zusehends. Die Betreiber der Eissporthallen (dies gilt für alle Eissporthallen in Deutschland) stellen immer öfter die Rentabilität in Frage. Man denkt über das Abtauen und Schließen der Eissporthallen, um die finanziellen Verluste zu vermeiden, nach. Ein Verkauf wird immer öfter bei Gesprächen ins Spiel gebracht. Da ohne Eis unser Sport nicht umsetzbar ist, ist im Nachgang diese Situation für unsere Vereine (Sportler*innen) eine Katastrophe.

    Dazu müssen Hilfspakete und die richtigen Entscheidungen von den Regierenden und von den Institutionen getroffen werden.

    Der DEB und die DEU arbeiten mit Nachdruck an Lösungsmöglichkeiten mit den Fachverbänden zusammen. Eure Eingaben sind deshalb immens wichtig, damit der RPERV es mit der richtigen Argumentation, mit den dazu gehörigen Maßnahmen, adressieren kann.

    In diesen schweren Zeiten gilt es, und vor allem im Sinne unserer Sportler*innen, geschlossen aufzutreten.

    Positionspapier Existenzschutz für den Nachwuchs_Leistungssport unter COVID-19 Bedingungen (003)#2020.09.28